Aktuelles

Steuervorteile und Kaufprämie für Elektroautos beschlossen

[18.05.2016] Die Bundesregierung fördert den Kauf von Elektrofahrzeugen. Wer ein rein elektrisch betriebenes Fahrzeug erwirbt, erhält eine Prämie von 4.000 Euro. Zudem sollen neue Elektroautos zehn Jahre von der Steuer befreit sein. Beides hat das Bundeskabinett am 18.05.2016 beschlossen.

Wann ist eine unentgeltliche Rechteüberlassung im Konzern gewinnerhöhend?

[18.05.2016] Die Gestattung einer unentgeltlichen Namensnutzung im Konzern führt nicht zu einer gewinnerhöhenden Korrektur nach dem Außensteuergesetz, wie der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden hat. Im Streitfall hatte der Kläger ein Firmenlogo entwickelt und seiner polnischen Tochterkapitalgesellschaft zur Verwendung bei ihrem Internetauftritt, auf Geschäftspapieren und Fahrzeugen überlassen.

Änderungen von Arbeitsverträgen zur "Nettolohnoptimierung": Auswirkungen auf Sozialversicherungsbeiträge

[18.05.2016] Das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg hat entschieden, dass sich eine arbeitsvertraglich vereinbarte Verringerung des Barlohns unter im Gegenzug gewährter lohnsteuerfreier oder pauschal besteuerter weiterer Leistungen auf den Gesamtsozialversicherungsbeitrag auswirkt.

Social Responsibility-Preis: Nachhaltiges Wirtschaften lohnt sich

[11.05.2016] Bereits zum dritten Mal zeichnet die Bundesregierung mit dem Corporate Social Responsibility-Preis verantwortungsvolles Handeln in der Wirtschaft aus. Die Bewerbungsfrist für Unternehmen startet am 1. Mai 2016 und endet am 15. Juni 2016. In diesem Jahr werden zudem auch zwei Sonderpreise für betriebliche Integration geflüchteter Menschen und nachhaltige Lieferketten verliehen.

Inanspruchnahme von Elternzeit: Strenge Schriftform beachten

[11.05.2016] Wer Elternzeit für den Zeitraum bis zum vollendeten dritten Lebensjahr des Kindes beanspruchen will, muss sie spätestens sieben Wochen vor Beginn der Elternzeit schriftlich vom Arbeitgeber verlangen und gleichzeitig erklären, für welche Zeiten innerhalb von zwei Jahren Elternzeit genommen werden soll. Hierfür gilt die strenge Schriftform, wie das Bundesarbeitsgericht jetzt klarstellte.

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